Leistungen:
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Ganheitliche Zahnmedizin und Homöopathie
in unserer Praxis
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"Der Amalgam belastete Patient"
Eine Patienteninformation zur Amalgamausleitungstherapie
nach Dr. Heinz-Werner Feldhaus
- Amalgambelastung -
dieses Wort wurde vor nicht allzu langer Zeit einfach "beschmunzelt".
Mittlerweile ist die gesundheitsschädliche Wirkung von Amalgam bekannt!

Amalgam besteht aus den Bestandteilen:
Silber, Kupfer, Zinn, Zink und Quecksilber.
Wobei Letzteres bislang als eigentlich toxischster Bestandteil erwähnt wurde.
Heute weiß man, dass es jedoch auch vielfach Reaktionen
auf die anderen Bestandteile gibt.
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Durch Untersuchungen, Speicheltests und Patientenfragebögen
lässt sich die Wahrscheinlichkeit einer Amalgamunverträglichkeit
feststellen.
Da die Wissenschaft sich seit längerer Zeit
schon mit der Erforschung von Füllungsalternativen beschäftigt
und dabei einige gute Materialien in den Handel gebracht hat,
ist es möglich Patienten, mit einer echten Amalgamunverträglichkeit. zu helfen.
Lassen Sie sich in unserer Praxis dazu beraten!
Um Amalgam nicht nur aus den Zähnen,
sondern auch aus dem Organismus zu entfernen,
wenden wir die Amalgamausleitungstherapie
nach Dr. H.-W. Feldhaus an.
WICHTIG:
Die eigentliche Ausleitung von Amalgam aus dem Körper erfolgt erst,
wenn sich keine Amalgamfüllungen mehr im Mund befinden!
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Ab 14 Tage vor der ersten Amalgamentfernung,
während der gesamten Behandlungsdauer,
sowie etwa 3 Wochen nach dem Entfernen der letzten Füllung,
erfolgt:
- die Stärkung der Niere und der Leber mit den individuell verordneten Homöopathika.
- die zusätzliche Einnahme von Bärlauch (3x2 Kapseln täglich).
- die Einnahme einer vorgeschriebenen Dosis von Chlorellatabletten zum Essen.
Es ist wichtig,
dass Sie in dieser Zeit auf eine gute Verdauung achten,
ballaststoffreiche Mischkost und Vitamin C-haltiges Obst und Gemüse zu sich nehmen.
Gerne auch eiweißreiche Kost.
Trinken Sie 1-1,5 liter mineralarmes Wasser oder gefiltertes Leitungswasser
zusätzlich zum normalen Flüssigkeitskonsum.
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2. Entfernung der Füllungen
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In unserer Praxis werden die Amalgamfüllungen unter Anwendung von Cofferdam entfernt.
Cofferdam ist eine sichere Methode.
Durch Anlegen eines Gummituches über die zu behandelnden Zähne
und dem Spannen über den gesamten Mundbereich,
gelangt beim Entfernen von Amalgam kein Bohrstaub in den Organismus.
Allerdings dürfen pro Sitzung nicht mehr als 4 oder 5 Amalgamfüllungen entfernt werden.
Auch ist zwischen den Behandlungen ein Abstand von 4 bis 6 Wochen unbedingt einzuhalten.
In dieser Zeit kann sich der Organismus wieder erholen.
Sollten allerdings Beschwerden auftreten,
müssen Sie sich sofort in der Praxis melden!

Direkt nach dem Entfernen einer Füllung
wird in die noch feuchte Kavität für 5 Minuten
ein mit Chlorellapulver benetzter Wattebausch eingebracht.
Chlorella soll das noch eventuell im Zahnbein (Dentin) befindliche Metall binden.
Anschließend wird die Kavität sehr gründlich ausgespült.
Für mindestens 6, besser noch 12 Monate erfolgt eine provisorische Versorgung der Zähne,
bzw. der Kavitäten, mit einer Füllung aus neutralem Zement.
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3. Entgiftung und Ausleitung
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Während der Ausleitungsphase unbedingt auf Zinkpräparate verzichten.
Zink hemmt die Intensität der Quecksilberausleitung!
Ab Beginn der Ausleitungsphase,
also wenn die letzte Amalgamfüllung entfernt wurde,
nehmen Sie die Chlorellatabletten in neuer,
aufsteigender Dosis, die wir Ihnen selbstverständlich erklären.
Treten Beschwerden auf, wie Kopf- und Gliederschmerzen, Taubheitsgefühl, Blähungen,
Sodbrennen oder andere Beschwerden, melden Sie sich in der Praxis.
Die Chlorellatablettendosis wird dann verändert.
Mit der Einnahme von Bärlauchkapseln ist so fortzufahren, wie vor Beginn der Ausleitung.
Eventuell verschreiben wir zusätzlich Korianderkraut.
Koriander mobilisiert auch die Depots im Gehirn.
Die genaue Dosierung bekommen Sie dann von uns erklärt.
Weiterhin bekommen Sie ein homöopathisches Silberamalgam verschrieben,
welches einmal die Woche nach individueller Angabe einzunehmen ist.
WICHTIG:
Achten Sie während der gesamten Zeit auf eine gute Verdauung.
Ein etwas zu dünner Stuhl ist besser als Verstopfung.
Essen Sie viel Obst und Gemüse, vermeiden Sie Saunagänge und Sportarten.
Eine leichte Bewegungstherapie ist allerdings nützlich.
Entschlackend wirkt ein Vollbad mit Himalaja-Kristallsalz,
1x pro Woche (37 Grad/30min.).
Sollte während der Ausleitungsphase
eine ständig zunehmende Verschlimmerung
einzelner Beschwerden auftreten,
so rufen Sie uns bitte an!
Ebenso, wenn Sie Fragen zur Dosierung haben.
Nach Ende der Ausleitung kann für etwa 4 Wochen
Zink (in Form von Unizink 50, 1 -2 x pro Tag)
eingenommen werden.
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Belastende Einflüße der einzelnen Amalgam-Bestandteile:
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Silber (Ag) Zeichen einer Argentumbelastung:
o Allgemeine Schwäche
o Angst
o Asthma
o Blutdruck, niedriger
o Denkstörungen
o Energielosigkeit
o Ermüdung
o Gehetztes Wesen
o Gelenkschwäche
o Gewichtsverlust
o Lungenentzündung (rezidivierend)
o Magenschmerzen
o Merkfähigkeit, reduzierte
o Nervosität
o Psychose
o Rheuma
o Schreckhaftigkeit
o Schwindel
o Stammelndes Sprechen
o Trigeminusneuralgie
o Zittern der Augenlider und der Zunge
Kupfer (Cu) Zeichen einer Kupferbelastung:
o Asthma
o Bauchschmerzen
o Blutdruck, niedrig
o Bronchitis
o Colitis
o Depressionen
o Empfindungsstörungen
o Epilepsie
o Frösteln
o Hautekzeme
o Herzrhythmus-Störungen
o Klonische Krämpfe
o Menschenscheu
o Metallgeschmack
o Mundzuckungen
o Nierenschaden
o Psychosen
o Schwindel
o Sehstörungen
o Stimmungslabilität
o Tetanie
o Zähneknirschen
o Zittern
Quecksilber (Hg) Zeichen einer Quecksilberbelastung:
o Allergie
o Aussprache verworren (Wortfindung gestört)
o Antriebslosigkeit im Wechsel mit aufbrausendem Wesen
o blau-violetter Saum an den Zahnhälsen
o Bronchitis
o Colitis
o Depression
o Epilepsie
o Frösteln
o Haarausfall
o Hör- und Sehstörungen
o Hautekzeme
o Herzrhythmus-Störungen
o Lungenleiden
o Merkfähigkeit reduziert
o Metallgeschmack
o Migräne
o Mundzucken
o Muskelschwäche
o Otitis media
o Psychosen
o Sinusitis
o Speichelfluss erhöht
o Stimmungslabilität
o Unentschlossenheit
o Wahnvorstellungen
o Zahnlockerung
o Zahnfleisch entzündet
o Zittern
o Zitterschrift
o Neurodermitis
o Nierenschaden
Zinn (Sn) Zeichen einer Zinnbelastung:
o Allergien
o Allgemeine Schwäche
o Antriebslosigkeit
o Blutarmut
o Bronchitis
o Colitis
o Ermüdung
o Gewichtsverlust
o Hautekzeme
o Heiserkeit
o Lähmungserscheinungen
o Migräne
o Leberschäden
o Lungenaffektionen
o Merkfähigkeit reduziert
o Nervosität
o Nierenschaden
o Psychosen
o Schilddrüsenüberfunktion
o Schwindel
o Schreckhaftigkeit
o Schüchternheit
o Sehstörungen
o Sinusitis
o Stimmungslabilität
o Wahnvorstellungen
o Wetterfühligkeit
Zink (Zk) Zeichen eines Zinkmangels:
o Epilepsie
o unruhige Beine
o Schlafstörungen
Quelle:
Homöopathie und ganzheitliche Zahnmedizin, 3. Auflage, Dr. H.-W. Feldhaus
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